Urlaubskissen

Ich habe mir heute ein Kopfkissen gekauft. Mitten auf einer Dienstreise. Und damit ist es amtlich: Wenn ich nicht das richtige Kissen unter meinem Kopf habe, kann ich nicht gut schlafen. Die Zeiten, in denen ich Leute belächelt habe, die von sich sagen, dass sie in fremden Betten nicht schlafen können, sind damit offiziell vorbei. Schade eigentlich, denn ich wäre gerne flexibler. Und vor allen Dingen, muss ich ja nun vorsichtshalber immer ein Kissen dabei haben.

Ich bin gerade in Deutschland unterwegs und der „Kiez“, in dem ich wohne ist so orientalisch geprägt, dass ich mich wundere, dass die Leute hier wirklich Deutsch sprechen. Denn bei mir hat sich recht schnell ein Urlaubsgefühl eingestellt.
Wie im echten Urlaub, bin ich heute Abend etwas orientierungslos durch die Gegend gelaufen und habe nach einem netten Restaurant/Imbiss für mein Abendessen gesucht. Manche waren zu schick, manche zu abgeranzt und wieder andere, ausschließlich mit männlichen Besuchern besetzt, sodass ich nach der zweiten Laufrunde schon etwas gestresst war. Aber dann habe ich doch einen ganz netten Ort gefunden. Zu meinem Essen wollte ich gerne einen heißen Tee trinken. Ich habe es schon vermutet, dass es schwierig werden könnte, es dennoch probiert und gefragt, ob sie auch einen nicht-schwarzen Tee im Angebot haben. Die Bedienung bejahte mein Anliegen und orderte für mich einen „Cay“.
Nun ja, das kenne ich ja schon von diversen Auslandsreisen, dass das mit dem Kräutertee nicht so richtig klappt.
Und da ich im Urlaub schwarzen Tee eigentlich auch immer gut vertrage, habe ich nicht versucht, das Bestellmissverständnis aufzuklären. Passte ja auch gut zu meinem Essen.
Als ich bezahlen und gehen wollte, lud mich der Chef ein, doch noch einen Tee zu nehmen.
Ich setzte mich wieder hin und trank einen zweiten Cay. Dabei beobachtete ich das bunte Treiben in und vor dem Restaurant-Imbiss. Und bedauerte, dass ich keine Postkarten dabei hatte. Ich wäre in der entsprechenden Schreibstimmung gewesen.
Als ich mein Essen und die Tees bezahlen wollte, hieß es, dass der Tee aufs Haus gehen würde.
Urlaubsgefühl completed.

Falls ich heute Nacht nicht schlafen kann, wird es vielleicht nicht am falschen Kissen, sondern am ungewohnten Koffeinkick am Abend liegen. Aber ich kann dann ja im Urlaubsgefühl schwelgen.

Reisefieber

Als ich neulich feststellen musste, dass meine Teetasse leckt, wusste ich, dass es mal wieder Zeit wird, nach Griechenland zu reisen, um dort eine neue Tasse zu kaufen.
Als ich neulich im sonnengefluteten  Freibad war, dachte ich sehnsüchtig an ein Bad im Meer.
Und heute, wo der Wind durch die Pflanzen weht und diese dabei Geräusche machen, freue ich mich, dass die Reise bald losgeht.

Ich habe nur einen Flug gebucht und den Rest will ich gerne vor Ort entscheiden. Mich treiben lassen. Andererseits wäre es so viel schlauer die Eckdaten meiner Reise vorher zu planen. Besonders die Fährverbindungen wären günstiger, wenn ich direkt die Hin- und Rückreisen buchen würde.

Bei meinem letzten Urlaub bin ich sehr lange an einem Ort geblieben. Das habe ich vorher noch nie getan und es war sehr erholsam. Ich könnte wieder dort hinfahren. Ist ja sehr schön dort.

Gleichzeitig ist dieses spontane umswitchen können, auch sehr schön. Und vor allen Dingen eine super Sache, um voll im Hier und Jetzt aufzugehen. Und nicht mehr an Arbeitsdinge zu denken.

Da ich abends lande, will ich mir gerne für die erste Nacht ein Zimmer buchen. Das hat bisher nie problemfrei geklappt. Jedes Mal haben die Vermieter mir erzählt, dass die Buchung nicht geklappt hat. Aber jedes Mal  konnten sie mir dann doch noch eine Alternative anbieten. Ich probiere es diesmal mit einem anderen Buchungsportal.

Das Problem ist diesmal jedoch, dass ich mich noch nicht entscheiden kann, wo ich lieber übernachten möchte. Direkt in Hafennähe: Kurzer Weg zu den Fähren, aber ein gruseliges Umfeld.
Oder in der Innenstadt: Nettere Umgebung, aber bei den Morgenfähren mehr Abreisestress.

Und hier beginnt das Problem. Wenn ich jetzt schon wüsste, wo ich als erstes hinfahre, dann könnte ich auch gucken, wann die Fähre fährt. Früh morgens oder am späten Nachmittag.

Ich habe ja so meine Lieblingsinseln, aber so spät im Jahr, war ich noch auf keiner. Ein Campingplatz, zu dem ich gerne gefahren wäre, hat schon zu.
Das tolle an dem Platz, er ist direkt neben einem schönen Strand. Und ich liebe es ja, morgens aus dem Zelt zu krabbeln und als erstes im Meer zu baden.

Sonstige Unterkünfte sind dort viel weiter entfernt. Ich könnte dann also die Insel von einer neuen Seite kennenlernen. Es gibt dort sogar noch mehr Strände, die ich noch nie gesehen habe. Aber ist die Insel auch im Frühherbst noch schön oder sind die Restaurants alle bereits geschlossen?

Ich war mal im  Winter auf Malle und die Orte, die im Sommer von Touristenmassen überschwemmt werden, waren alle wie ausgestorben. Nicht schön, solche Geisterstädte.

Also, Urlaub machen, ist gar nicht so einfach. Frage mich beim Alleinreisen auch oft, warum ich das eigentlich mache.
Im Radio habe ich vorhin ein Interview mit einer Musikerin gehört, die erzählte, dass das Schöne am Reisen sei, dass man nichts tun müsse, denn das Reisen alleine sei ja schon eine Tätigkeit. Das finde ich ja auch. Ich muss mir gar nicht viel angucken, ich gehe im Beer baden und lese ganz viele Bücher.

Immerhin, der Sinn der Reise ist gefunden. Nun muss ich nur noch herausfinden, wohin genau ich eigentlich fahren will.

 

Expertenstatus

Würde man mich fragen, ob ich für etwas eine Expertin bin, würde ich dies verneinen. Denn egal wieviel gut ich in manchen Dingen auskenne, ich kenne immer viele andere Menschen, die sich da noch viel besser auskennen.

Ist bestimmt eine Einstellungsfrage, denn manche Menschen sind ja sehr überzeugt davon, dass sie Experten sind. Auch wenn ich mit diesem Ausbildungs-/Wissensstand niemals behaupten würde eine zu sein. Manchmal sind es auch die Medien, die einen Interviewpartner zum Experten machen.

Manchmal geht es eben einfach ganz schnell mit dem Expertenstatus:
Ich war heute im Wahlbüro. Genauer gesagt, ich war die meiste Zeit VOR dem Wahlbüro. Denn leider war ich nicht die einzige, die noch flugs vor dem Wochenende ihre Stimme abgeben wollte. Mit sehr vielen Menschen stand ich also in der Schlange. Viele der Anwesenden haben sich laut über das ausgeprägte Demokratiebewusstsein gefreut. Ich hätte mich auch über etwas mehr Kühle und Sauerstoff in diesem Teil des Gebäudes gefreut, aber das mal nur so am Rande.

Ein Wartender fragte, ob er auch ohne Wahlzettel wählen könnte, denn er wollte nicht sinnloserweise warten. Ich war eigentlich schon sicher, dass der Personalausweis ausreicht, aber ich bin ja keine Expertin für Wahlfragen. Also recherchierte ich im Internet und auf der Webseite des Bundeswahlleiters wurde meine Meinung bestätigt. Mit verifizierten Informationen konnte ich den Wartenden beruhigen.

Im vorderen Teil der Schlange gaben die Wartenden frisch Ankommenden Informationen: Dort ist das Ende der Schlange, Menschen, die ihre Wahlunterlagen dabei und ausgefüllt haben, können diese direkt in die Wahlurne werfen, ohne anstehen zu müssen etc.

Als ich nach einer halben Stunde an den Anfang der Schlange vorgerückt war, fing ich an  Neuankömmlinge sachkundig zu beraten. Ich managte viele der Anliegen der Ankommenden (die waren ja echt mutig 10 Minuten vor Büroschluss dort aufzukreuzen).

Die Mitwartenden ließen mich gewähren.
Es ist einfach so, Expertinnen bringt man eben eine gewisse Hochachtung entgegen.

Falls jemand Fragen rund um das Thema Wahlen haben sollte, ich kenne mich aus!

 

 

Sender und Empfänger

Um es vorweg zu nehmen, Unterkunft und Verpflegung am Wochenende waren sehr gut. Es gab allerdings ein anderes Problem: Es gab zu viele Sender. Menschliche Sender.
Bereits am Bahnhof traf ich auf den ersten. Er wollte auch zur Tagung und fragte mich nach meinem beruflichen Zusammenhang. Kaum hatte ich mein Thema in zwei knappen Sätzen benannt, fragte er mich, ob ich mit Organisation X auch schon zu tun gehabt hätte. Als ich nachfragte, was dies für eine Organisation sei, stellte sich heraus, dass sie so ganz und gar nichts, mit meinem Thema zu tun hatte.
Aber vermutlich hatte er seine Mission erfüllt, jedem, den er trifft, von dieser Organisation zu erzählen.

In der Arbeitsgruppe, in der die Anwesenden sich kurz mit der Nennung von Name, Ort und Organisation vorstellen sollten, nutzten einige der Sender diese Gelegenheit, um sich und ihre Berufsbiographie ausführlichst darzustellen.

Meine Freude über zwei richtig gute Vorträge wurde durch die sich anschließenden „Diskussionsbeiträge“ einiger Sender fast zerstört. Denn auch hier wurde der Anlass zur Selbstdarstellung genutzt, beinahe ohne Bezug zum eigentlichen Thema.

Manchen Menschen sind ja von Berufs wegen Sender. Und werden deswegen gerne in Talkshows eingeladen oder machen Politik.

Aber auf so einer Tagung? Es waren oft Männer, die so intensiv gesendet haben. Und Frauen, mit denen ich Blicke ausgetauscht oder die nach einem solchen „Gespräch“ schnell den Essenstisch verlassen haben. Auch ich hatte es öfters mal sehr „eilig“. Falls ihr Ziel gewesen sein sollte, sich selbst bekannt zu machen, das hat auf jeden Fall geklappt. Aber haben die wirklich das Gefühl, gute Gespräche geführt zu haben?

Vor vielen Jahren habe ich mal einen interessanten Radobeitrag gehört, der mich auf diese Unterscheidung zwischen Sendern und Empfängern aufmerksam gemacht hat. Ich finde die sehr hilfreich, um schnell entscheiden zu können, ob ich in ein Gespräch Zeit investiere.

Die einzige Frage, die offen geblieben ist: Gibt es außer Flucht eigentlich noch andere Strategien im Umgang mit Sendern?

Sich um nichts kümmern müssen

Am Wochenende fahre ich aus beruflichen Gründen in eine Bildungsstätte. Neben der Frage, ob die Inhalte gut sein werden, beschäftigt mich natürlich auch, ob Unterkunft und Verpflegung gut sein werden. Aufgrund der Entscheidung für das Thema und der Tatsache, dass dieses an einem bestimmten Ort behandelt wird, bin ich für einige Tage fremdbestimmt.

Schon zweimal war ich privat in einer Bildungsstätte, in der Seminarinhalt, Unterkunft und das Essen sehr gut waren. Faszinierend fand ich ja, dass die anderen Teilnehmerinnen immer vom Essen schwärmten. Zum Frühstück gab es Sahne, das führte allenthalben zu Verzückungen.
Ich fand das Essen auch lecker, aber so ekstatisch wie die anderen konnte ich das nicht finden. Vielleicht liegt es daran, dass es nicht so leicht ist, meinen Geschmack zu treffen. Wobei ich ja finde, dass es eigentlich ganz einfach ist: Denn je einfacher ein Essen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass es mir gut schmeckt.
Noch faszinierender fand ich allerdings, dass die anderen total begeistert waren, sich endlich mal um nichts kümmern zu müssen.
Ein Phänomen, was ich auch in der Kreuzfahrtdoku zur Kenntnis genommen habe und selbst ein Kollege, der schon öfters Kreuzfahrten unternommen hat, nannte dies als Vorteil einer solchen Reise: sich um nichts kümmern zu müssen.

Geht mir ganz anders: In der Freizeit/im Urlaub freut es mich, wenn/dass ich genügend Zeit habe, mich um alles kümmern zu können. Auch z.B. um in Ruhe zu kochen. Nicht, dass ich besonders gut kochen könnte, aber in Ruhe zu schauen, worauf ich Appetit habe, es zuzubereiten und in aller Entspannung zu essen. Toll.

Natürlich schätze ich es, wenn sich jemand um mich kümmert und mir z.B. mein Fahrrad repariert oder lecker für mich kocht.
Aber diese Abhängigkeit, dass ich nur dann Essen bekomme, wenn die Küche dazu bereit ist und es auch nur das gibt, was sich jemand anderes ausgedacht hat, das ist doch nicht wirklich entspannend – oder?

Blöd nur, dass ich beim Schreiben dieses Textes hungrig bin, aber ganz und gar keine Lust habe, mir etwas zu kochen.
Wäre jetzt ja schon schön, in Hausschuhen in den Essensraum zu trotten und mein Essen einzunehmen. Aber könnte ich dabei meine sehr bequeme Freizeitkleidung und die Glotze anlassen?
Vermutlich schwierig.
Ich kanns ja am Wochenende mal ausprobieren…

Bloggen bildet

Das ist jetzt wirklich verzwickt. Soll ich wirklich zugeben, dass ich einige Dinge nicht weiß – dann müsste die Überschrift eigentlich heißen: Bloggen könnte bilden. Oder soll ich es nicht zugeben, dann würde die Überschrift stimmen.

Aber mal von vorne: Mein Vater hat es das „Gelbe Volkswagen Syndrom“ genannt. Wenn man mal einen besessen hat, sieht man überall welche. Da hat er Recht gehabt. Ich hatte noch nie ein solches Auto, aber das Phänomen ist mir bekannt.
Im Moment scheint es die Fliege zu sein, die mir nun häufiger und unerwartet über den Weg läuft. Ich habe neulich mal eine aus nächster Nähe fotografiert. Das Foto war zwar unscharf, aber faszinierenderweise waren die Facettenaugen deutlich zu erkennen.
Als ich neulich bei der Zahnprophylaxe war und die Zahnprophylaxeausführende die Lampe näher an mein Gesicht zog, fand ich ja, dass sie sehr nach Fliege aussah (hier mal ein Foto von einer Leuchte für den Dentalbereich, die meiner Variante am nächsten kommt). Die mich behandelnde Frau meinte nur, dass manche ja auch behaupten würden, dass diese Lampe ganz neu sei, wäre sie aber nicht. Aber dies zeigt ja nur, dass mensch die gleiche Umwelt – aus welchen Gründen auch immer – unterschiedlich wahrnimmt bzw. wahrnehmen kann.

Aber komme ich mal zurück zum Eingangsthema. Als ich über diese Zeilen nachdachte fragte ich mich, ob diese Facettendinger bei der Fliege wirklich Augen heißen würden. Und mir fiel der Spidermanfilm ein, den ich neulich ein paar Minuten geguckt hatte. Die Maske von ihm hat ja auch so „komische“ Augen. Äh, aber ich schweife ab.
Kaum war mir aufgefallen, dass ich mich mit der Anatomie von Fliegen nicht auskenne, fiel mir auf, dass ich auch nicht weiß, wie die Berufsbezeichnung der Dame ist, die mich beim Zahnarzt prophylaktisch behandelt hat, was so ausgedrückt ja auch ein wenig falsch ist. Ich kenne mich nun auf der Webseite meines Zahnarztes sehr gut aus, aber die richtige Berufsbezeichnung kenne ich immer noch nicht.
Und das ist doch schon irgendwie hart, dass mir in einer so kurzen Story gleich zwei zentrale Begriffe nicht geläufig sind. Plus der Tatsache, dass ich schon geahnt habe, dass die Lampe in der Zahnarztpraxis nicht Lampe, sondern vermutlich „Leuchte“ heißt.

Und auch wenn ich das jetzt so zugeben kann, habe ich das natürlich alles gegoogelt, weil ein Text mit zu vielen Dingsda-Umschreibungen ja auch nicht so viel Spaß macht.

Es bleibt also festzuhalten: Bloggen bildet!

Anzahl der Begriffe, nach denen ich gegoogelt/gedudend habe: 4

Langeweile

Mir ist langweilig. Und das ist doch doof. Draußen scheint die Sonne und ich habe frei. Ich könnte tolle Dinge tun. Stattdessen habe ich bislang folgendes getan:

  • Etwas gearbeitet,
  • Wäsche gewaschen,
  • war einkaufen,
  • habe den Balkon geputzt,
  • ein wenig aufgeräumt und
  • Glasflaschen entsorgt.

Klingt jetzt eigentlich gar nicht so schlecht.
Vergessen zu erwähnen habe ich, dass ich einige YouTube-Videos mit Fußballer-Biografien geguckt habe und hach, soll ich das wirklich zugeben, gerade „Cedar Cove“ gucke. Für alle, die diese Serie nicht kennen, wird das Ausmaß des Schreckens bestimmt durch den Untertitel deutlich: „Das Gesetz des Herzens“.

Langeweile ist bestimmt eine gute Sache, die der Mensch auch mal ab und zu braucht. Und vielleicht ist es auch gut sich nicht dem Druck zu unterwerfen, am freien Tag tolle oder sinnvolle Sachen zu tun. Ich müsste zum Beispiel mal bei der Krankenkasse anrufen. Oder wäre es nicht toll, wenn ich ein Buch lesen würde?

Aber dennoch, dass der Tag so vorbeiplätschert ist irgendwie doof. Ich scheine eine Tagestruktur zu brauchen. Eigentlich gehe ich an diesem Tag immer Schwimmen, hatte aber alleine keine Lust und die Alternative mal wieder in ein weiter entferntes Einkaufszentrum zu radeln, schien mir eine gute zu sein.

Immerhin habe ich dort eine Großpackung Toilettenpapier gekauft. Und eine Menge Geld gespart, weil mich nichts so richtig begeistern konnte.

Jetzt versuche ich es mal mit dem Sortieren meiner Kleidung, um Wäschewaschen Teil 2 in Angriff zu nehmen.