Warten auf Godot

Ich bin ganz sicher, dass die Idee zu „Warten auf Godot“ in einer Wartesituation an einem Hafen entstanden sein muss. In einer solchen befand ich mich gestern um die Mittagszeit und war fasziniert von meinen Mitwartenden. Anfangs teilte ich mir den Wartebereich nur mit einem älteren Ehepaar. Beide hatten sich für die Reise schickt gemacht: Sie mit einem langen grünen Kleid, er mit einer gebügelten Jeans, einem frischen kurzärmeligen Hemd und blank geputzten schwarzen Schuhen. Während sie im Sitzen einen Anruf nach dem nächsten tätigte, lief er durch die Halle und fasste eigentlich alles an, was nicht niet- und nagelfest war. Genauer gesagt, schien er genau das zu prüfen. Die Prüfüng, ob die Metalltür auch wirklich an allen Stellen gefettet war, schien er ein wenig zu bereuen, denn er wusste danach eine Zeitlang nicht genau wohin mit den schmierigen Fingern. Auch meine Strandmatte, die ich außen an meinem Koffer befestigt hatte, unterzog er einer Prüfung und zwirbelte den abgelösten Stoffrand kurz zwischen seinen Fingern.

Nach einer Weile betrat ein junges Paar die Bühne. Beide hatten recht wenig an, so wenig, dass ich anfangs gar nicht glauben wollte, dass sie wirklich auf das Schiff warteten: Er trug eine kurze Jogginghose und Flipflops, sie Sandalen, eine sehr kurze Hose, ein Bikinioberteil und eine Jacke, die eigentlich aus nichts bestand. Vermulich war sie aus einem Wollfaden mit max. 1m Länge gestrickt worden. Die beiden verständigten sich ausschließlich mit Blicken. Sie drehte Zigarretten (trotz sehr langer Fingernägel – faszinierend) für die beiden und beobachtete die ältere Dame beim Telefonieren, ihr Freund erkundete draußen die Lage oder streichelte sich über seinen stattlichen Bauch. Der ältere Mann unterbrach seine Erkundungstour und beobachtete die junge Frau. Diese erinnerte mich mit ihren langsamen Bewegungen an eine Schildkröte.  

Die Zeit verging und ich fragte mich, ob die Fähre wohl jemals kommen würde. Irgendwann tauchten weitere Reisende, Autos und auch Polizist*innen auf.
Als die Fähre mit einiger Verspätung und wir von einer Polizistin noch zum Warten aufgefordert wurden, sah ich den älteren Mann bepackt mit dem gesamten Gepäck der beiden, bereits an Bord gehen. Seine Frau folgte ihm im Strom der anderen Reisenden mit langsamen Schritten.

Beim Aussteigen wiederholten die beiden diese Vorgehensweise in umgekehrter Reihenfolge. Sie ging langsam von Bord, während er mit dem Gepäck folgte.   

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Nur das Nötigste

Ich will demnächst in den Zelturlaub fahren und da ich mit den Öffentlichen unterwegs sein werde, nehme ich natürlich nur die notwendigsten Dinge mit.

Erstaunlicherweise ist die Anzahl der notwendigen Dinge irgendwie dann doch sehr hoch: Sechs Beinkleider für 3 Wochen, die ich jetzt immerhin schon auf 5 reduziert habe.

Richtig faszinierend finde ich, dass ich sehr viele Kosmetikartikel dabei haben werde obwohl ich mich nicht einmal schminke. Habe gerade nach der Definition geguckt. Und ich musste feststellen, dass es sogar mehr als 9 Artikel sind, wenn ich die nicht flüssigen Produkte mitzähle.

Ich brauchte noch eine Haarspülung und das habe ich gleich mal mit einem Großeinkauf beim Drogeriemarkt verbunden. Es gab mein Lieblingsduschgel und die Lieblingshaarspülung im Angebot… Und ich hatte noch einen 10%-Rabatt-Gutschein dabei.
Beim Auspacken und Einsortieren meiner Einkäufe musste ich an die Bilder denken, die ich in der Extreme Couponing Serie gesehen habe.

Ist es euch eigentlich auch schon passiert, dass ihr beim Riechen an der Bodylotion eine unfreiwillige Kostprobe genommen habt? Mir passiert das häufiger und so habe ich auch heute meine Nase ordentlich eingecremt. War nur schwierig danach noch die Düfte anderer Produkte wahrzunehmen. Wobei ich ja Produkte bevorzuge, die nur sehr zart oder gar nicht riechen.

Neulich bin ich nach Hause geradelt und war von einem starken Duft fasziniert. Hatten die beim indischen Restaurant an der Ecke nun Aromalampen aufgestellt, um die Kundschaft anzulocken? Oder war es der Fahrradfahrer neben mir, der so parfümiert roch? Zu Hause fiel mir dann ein, dass es meine Haare waren, die so intensiv rochen. Ich kam vom Friseur. Für einen Abend mag so ein intensiver Duft O.K. sein, aber täglich könnte ich es nicht ertragen.

Wie halten es die mit sich selber aus, deren Aftershave oder Parfüm noch Minuten nach deren Ausstieg die Fahrstuhlluft erfüllt?

Ist so ähnlich wie mit klappernden Schuhen. Große Ankündigung: „Achtung ich komme/gehe“. Schuhe auch ein schwieriges Packthema: Sind drei Paar. Geschlossene Schuhe, mit denen es sich gut laufen lässt. Sandalen, weil die geschlossenen Schuhe zu warm sind und noch Flip-flops. Die mag ich eigentlich auch nicht, aber zumindest eignen sie sich für kurze Strandgänge und als Badelatschen. Meine Badelatschen sind zu hässlich für die Außenwelt. Soll ich mir noch hübsche Badelatschen kaufen? Und noch eine neue Isomatte, einen neuen Kulturbeutel und irgendwie brauche ich ja eigentlich auch noch eine neue Jacke. Ein weiteres Travellerhandtuch wäre ja eigentlich auch ganz schön. Sich damit abzutrocknen ist immer komisch, aber es spart Platz und Gewicht.

Ist doch seltsam, dass ich eigentlich alles für einen Campingurlaub besitze und dennoch vor jedem Urlaub das Gefühl habe, dass ich ganz dringend noch das ein oder andere Utensil kaufen muss. Also nur das Nötigste natürlich.

Togo

In meinem Bekanntenkreis gibt es jemanden, der sich seit einigen Jahren bemüht, mir etwas Besonderes zu Trinken anzubieten. Einmal hat er ganz besonderen Traubensaft gekauft. Allerdings schmeckte der für mich wie alkoholfreier Wein. Und da es genau der Geschmack von Alkohol ist, den ich gar nicht mag, war das leider gar nichts für mich. Neulich hat er mich zum Essen eingeladen und stilles Wasser in einer Glasflasche besorgt. Das war tatsächlich eine gute Idee. Ich trinke gerne stilles Wasser und die Sorte mag ich besonders gern. Er hat sich sehr gefreut, dass wir nun nach all den Jahren das passende Getränk für mich gefunden haben. Ich habe mich daher nicht getraut ihm zu sagen, dass mein absolutes Lieblingsgetränk Kräutertee ist.

Mir war das ja selber nicht klar, aber je mehr ich es mit verzweifelten Gastgebern zu tun hatte, desto klarer wurde es mir. Warmen Tee zu trinken macht mich glücklich. Auch bei 30 Grad im Schatten. Manchmal ist es auch die kalte Cola, aber Tee toppt dies meist. Und obwohl das so ist, käme ich niemals auf die Idee, Tee in der U-Bahn und im Gehen zu trinken. Daher ist mir der Megatrend des Coffee’s to go (schreibt sich das so?) das absolute Rätsel. Wozu trinkt man unterwegs Heißgetränke? Das kann nicht schön sein. Ich erinnere mich an eine Zugfahrt, bei der ich mit meinem heißen Pappbecher mitten im Gedränge stand. Mir lief der Schweiß herunter. Schnell austrinken ging nicht, wollte mir ja nicht die Zunge verbrennen. Wegkippen auch nicht, es war einfach zu voll.

Ich muss zugeben, dass ich die Togo-Witze sehr originell finde. Und ich kann kaum glauben, dass es jetzt wirklich Kampagnen gegen Einweg-Pappbecher gibt bzw. geben muss. Krass.

Ich persönlich würde mich ja mehr über eine Kampagne gegen unverschämte Teepreise freuen. Einen Beutel ins heiße Wasser zu werfen und dafür mehr zu verlangen als für ein großes Bier, darüber komme ich nicht hinweg und muss dann oft aus Protest etwas anderes trinken. Habe allerdings den Eindruck, dass diese Form des Protestes die Gastronomen noch nicht so wirklich beeindruckt hat…

Und was mir leider auch noch ein großes Rätsel ist: Wie bestelle ich im Ausland Kräutertee? In meinem letzten Spanienurlaub habe ich zu 80% einen Schwarztee bekommen, wenn ich „Tee, aber nicht schwarz“ (ick war uff Malle) bestellt habe. Aber auch auf Englisch funktioniert das nur sehr selten. Manchmal klappt nicht einmal Green Tea. Er wird wieder schwarz. Geht mir in Deutschland manchmal auch so, aber bei Kamille oder Pfefferminz verstehen es dann viele doch noch irgendwie.

Haben Kaffeetrinkende eigentlich auch solche Probleme? Vielleicht sollte ich mal nach Togo reisen und es ausprobieren…

Das Cola

Ich weiß auch nicht so genau, wie das passieren konnte: In meinem Kühlschrank ein Getränk von Red Bull. Und das, obwohl ich keine Energydrinks mag. Die Werbung von Red Bull finde ich richtig furchtbar. Kaum zu ertragen. Daher höre ich natürlich nie hin. Aber irgendwie weiß ich dennoch, dass das Zeug Flügel verleiht. Und wie auch immer die das geschafft haben, neulich habe ich doch mal hingehört und habe mich an „das Cola“ gestört. Laut Duden ist das korrekt, aber ich kenne niemanden, der ein Cola trinkt. Bis auf mich selbst. Heute habe ich statt Kräutertee ein Cola zum Frühstück getrunken. Ich hätte vielleicht doch genauer auf die Werbung hören können, die „natürlichen Zutaten“, die da genannt wurden  und die Tatsache, dass Red Bull für scheußlich schmeckende Energydrinks steht, hätten mich vom Kauf abhalten sollen. Ingwer in der Cola – das kann doch nicht gut gehen. Und so war’s: „Das Cola“ ist nichts für mich.

Vor dem Frühstück habe ich einen Film aus der ZDF-Mediathek zu Ende geschaut, den ich am Vorabend angefangen hatte. Und ich konnte kaum glauben, wie schlecht dieser Film doch war. Manche kämen ja gar nicht auf die Idee einen Film aus der Rubrik „Herzkino“ überhaupt anzufangen. Ich hingegen mag Filme, bei denen ein Happy End zu erwarten ist. Das gilt auch für Krimis, bei denen der/die Täter*in gefasst wird.

Und ja, wenn die Hauptdarstellerin auf Drängen ihrer wohlhabenden Großmutter,  den Anwalt heiraten will, obwohl sie eigentlich den Neffen des Sekretärs der Großmutter liebt, aber die Großmutter erst nach der Heirat ihre dringend notwendige Herz-OP durchführen lassen will, dann klingt das auch für meine Ohren nicht nach einem Highlightfilm. Erstaunlich finde ich eher, dass ich den Film abends noch erträglich fand. Allerdings habe ich gestern auch das Cola gekauft.

Ich bin jetzt unentschlossen, ob ich das alles auf die endlich erledigte Steuererklärung, meine beeindruckende Aufgeschlossenheit gegenüber Andersartigem oder das Wetter zurückführen soll.

Das überlege ich mir morgen. Jetzt muss ich erst einmal den Wetterbericht angucken.

Gesndhetskse…

…noch nie gehört? Geht meiner Kankenkasse auch so. Dabei bin ich ganz sicher, dass sie Gesndhetskse anbieten. Aber auf Google ist Verlass, das kam gleich darauf, dass ich nach Gesundheitskursen recherchiere. Es scheint also viele Menschen zu geben, deren Tastatur kaputt ist.

Irgendwie hoffe ich ja noch, dass sich das Poblem mit der Tastatur von alleine erledigen würde, denn es ist nicht durchgehend vorhanden. Aber anscheinend immer öfter. Und es sind nicht ganz unwichtige Tasten: u, i, ü, r, 3 und zwei Funktionstasten. So kann ich z. B. den Ton ab und zu nicht mehr leise stellen. Nicht so schön.

Diesen Text hier schreibe ich gerade erst einmal ohne die fehlenden Buchstaben und wenn sie wieder funktionieren, ergänze ich sie. Ich bin schon ein wenig traumatisiert von dieser lästigen Problematik, zudem ich beim Nutzen von fast jeder Tastatur, eine andere Schreibproblematik habe. Beim Smartphone klicke ich auf der Touchtastatur oft daneben. Wie oft ich mich schon mit „Herzlochen Grüßen“ verabschiedet habe…

Ich muss in Kürze meine Steuererklärung abgeben und die muss ich noch auf diesem Rechner machen, dann kann dieser in die Reparatur. Es gibt ja fast nichts Schöneres als mit einer kaputten Tastatur einen „egstengsvogang dczfhen“ (=Registrierungsvorgang durchzuführen).

Ich glaube, ich sollte heute nichts mehr schreiben – mich treibt das gerade in den Wahnsinn…

Alte Zeiten

Ich habe heute ein mehrstündiges Video aus meiner Studienzeit angeguckt. Darauf zu sehen: Meine Mitstudent*innen und ich. Eine kleine Zeitreise. Lustig zu sehen, dass in unseren Besprechungen hemmungslos geraucht wurde.

Wir haben zusammen ein Projekt umgesetzt und daher zwei Jahre recht intensiv miteinander gearbeitet und auch mehrere Seminarfahrten miteinander unternommen. Zwischenmenschlich ist da sehr viel passiert: zwei Liebesbeziehungen, eine sehr intensive Freundschaft und die Trennung zweier Freundinnen. Und wir waren nur 7 Student*innen. Ich habe heute mal versucht zu sehen, ob man das alles sieht. Ich fand nicht. Vielleicht auf einem der späteren Videos.

Solche Zeitdokumente sind ja toll. Ich frage mich nur, ob diese dafür sorgen, dass es dann irgendwann nur noch Erinnerungen an diese dokumentierten Erinnerungen gibt.

Was ich aber wirklich faszinierend finde, ist, dass die meisten meiner Mitstudent*innen im Internet geradezu unauffindbar sind. Angeblich sind wir doch alle bei Facebook und das Internet weiß alles, aber es scheint da diese kleine Gruppe von Menschen zu geben, die sich dem entziehen konnte.

Es ist jetzt nicht so, dass ich die anderen gerne treffen würde wollen, ich fände es lediglich ganz praktisch im Internet über sie zu lesen. Es hat bestimmt seine Gründe, warum wir keinen Kontakt mehr miteinander haben.

Vor ein paar Jahren gab es eine Jahresfeier von unserem Projekt und nur ich und eine andere Studienkollegin sind gekommen. Ich mag sie eigentlich sehr gerne. Wir haben oft und gerne miteinander gelacht. Aber eine Stunde nach dem Wiedersehen war ich so bedient, dass ich vermutlich noch ein paar Jahre brauchen werde, bis ich mich auf das nächste Treffen freuen kann. Und dabei ist sie nun ausgerechnet diejenige, die leicht im Internet zu finden ist.

Eigentlich sehr schade, dass ich mit niemanden der anderen noch befreundet bin. Ich würde mich gerne zu unseren Videos austauschen.

Wir haben uns sehr viel Mühe gegeben, uns kennenzulernen und es war schon ein wenig anstrengend, uns dabei zuzuschauen.
Sehr lustig war, dass wir die Kamera nicht kapiert haben. Wir wollten für unsere Zielgruppe ein Video drehen und uns darin vorstellen. Gefilmt haben wir, wie wir diskutiert haben, was wir machen und wie wir uns am besten in Szene setzen. Zu sehen ist auch, wie ich meinen Mitstudenten frage, wie die Kamera angeht. Er erklärte mir, dass ich den roten Knopf drücken müsse und wenn das „Rec“ nicht mehr leuchtet, dann wäre die Kamera an. Und schwupp war sie aus.
Wir haben alles gefilmt, nur nicht das, was wir wollten. Die Tücken der Technik.

Geguckt habe ich dieses Video heute übrigens, weil ich gucken wollte, ob sich die Digitalisierung der Videokassetten lohnen würde. Ich bin mir noch nicht sicher. Jetzt muss ich mir aber auch erst einmal die anderen 10 Videos anschauen…

Filmschnitte

Ich habe es ja geahnt und heute ist es dann auch passiert. Und obwohl ich es geahnt habe, habe ich hingeguckt. Zoom auf das Gemüse und die Akteurin mit dem Messer in der Hand und *zack* hat sich diese in den Finger geschnitten. Warum muss das eigentlich immer sein? In Filmen wird unglaublich viel Gemüse geschnitten. Und immer wird rangezoomt. Aber nicht immer in den Finger geschnitten, aber ziemlich oft. So dass ich eigentlich immer weggucke. Was ist eigentlich so spannend am Gemüseschneiden? Außer für mich, die ich den Schnitt fürchte.

Vermutlich wird hier nach den Prinzipien gehandelt, die auch im Improvisationstheater gelten: Die Protagonisten sollen im Gespräch irgendeiner Tätigkeit nachgehen.

Dies ist vermutlich auch der Grund, warum insbesondere in amerikanischen Serien so unglaublich viel Tee oder Kaffee gekocht und eingegossen wird. Und dies in beeindruckend großen Bechertassen. Trinken die Amis ihre Heißgetränke wirklich alle aus so großen Bechern? Würde mich ja freuen, denn den Sinn von kleinen zarten Kaffeetäschen habe ich bis heute nicht verstanden.

Wenn wir schon bei Dingen sind, die ich nicht verstehe: Ist das im echten Leben wirklich so, dass man wichtige Inhalte bespricht, indem man seinem Gesprächspartner den Rücken zudreht und beim Reden aus dem Fenster schaut? Muss ich vielleicht mal ausprobieren. Kann man das auch im Büro machen?

Womit ich beim Glotzen gar nicht klarkomme ist die permanente Wiederholung von immer der gleichen Werbung in (Mediatheks-)Serien. Ich hatte über Monate eine ausgeprägte Fantaphase. Wenn Softdrinks, dann Fanta.
Nun hat Fanta wohl offensichtlich eine Werbekampagne am Start und ich glaube, wenn ich noch einmal diesen Spot sehen muss, flippe ich aus. Immerhin haben sie den Spot zusammengekürzt und ich bin fasziniert, wie man mit ein paar gezielten Schnitten etwas verändern kann. Und es geht in dem Spot um Mitgestaltung durch Jugendliche. Etwas, das mich aus beruflichen Gründen interessiert. Interessant übrigens auch die Geschichte der Fanta.

Jetzt jedenfalls mache ich erst einmal einen Schnitt und veröffentliche diesen Post. 🙂