Schallendes Gelächter

Manche Leute gehen ja zum Lachen in den Keller. So weit würde ich nicht gehen, aber eines wird man von mir nicht hören: Schallendes Gelächter. Mein Liebster hat daher neulich nicht schlecht geguckt, als ich recht laut das Lachen eines anderen imitierte. Ich habe selber nicht schlecht gestaunt, dass ich so laut lachen kann.

Da Lachen ja bekanntlich gesund ist, frage ich mich, ob besonders lautes Lachen, besonders gesund ist. Falls das der Fall sein sollte, habe ich heute meinen Beitrag zur Gesundheit anderer geleistet, indem ich sie zum Lachen gebracht habe. Ich muss zugeben, dass ich schon ein wenig von mir selbst beeindruckt war, denn ich habe einfach nur vier Fahrscheine gekauft.
Die hatten sie schon ausgedruckt, erzählte mir die Verkäuferin, Und als ich mich freute, dass sie auf mich gewartet haben und dies anscheinend schon seit dem Vorabend und dass es mir leid täte, dass ich erst so spät gekommen sei, gabe es den ersten unglaublich lauten Lacher. Die Verkäuferin sagte, dass die neue Mitarbeiterin sich verdrückt hätte. Ich sagte: „Oh, verdrückt. Sie kommt also nie wieder?“ Und schwupp gab es den nächsten lauten Lacher.

Laute Lachgeschichten aufzuschreiben, in der Hoffnung, dass jemand versteht, wie beeindruckend schlagfertig ich heute morgen war, funktioniert ja nicht so richtig. Drum sei nur erwähnt, dass ich kurz nach dieser sehr fröhlichen Begegnung einen Kollegen traf, der ähnlich laut und lachend auf meine Bemerkungen reagierte.

Angesichts dieser Lacherfolge habe ich still und leise in mich hineingelächelt. Ich bin eine Leiselacherin. Besonders leise, aber auch besonders intensiv sind bei mir Lachkrämpfe. Davon könnte ich gerade wieder mehr vertragen. Früher hatte ich mindestens einen am Tag. Man könnte meinen, dass es damit zusammenhängt, dass mein Leben ernster geworden ist. Nun ist es jedoch so, dass ich Lachkrämpfe in den unmöglichsten Situationen bekommen habe. Je ernster, desto schlimmer.

Besonders schlimm war es mal auf einer Beerdigung. Gar nicht lustig, aber irgendwie auch so absurd, dass ich einfach nicht anders konnte.

Für alle, die heute noch nicht genug gelacht haben, empfehle ich bei YouTube „Schallendes Gelächter“ einzugeben. Bei mir hat dieses Video „Losprusten – Lachanfall von Bundesrat Hans-Rudolf Merz“ auf Anhieb funktioniert. Im Gegensatz zu vielen anderen Videos, bei denen es angeblich unmöglich sein soll, nicht zu lachen.

Verkettungen

Neulich im Büro wollte ich nur mal kurz eine Gabel in die Spülmaschine tun. Da diese gerade durchgelaufen war, räumte ich sie mal schnell aus. Und das herumstehende Geschirr ein. Leider sah ich nicht, dass sich in einer Tasse noch Kaffee befand. Diesen kippte ich daher schwungvoll über Spülmaschine und Küchenboden. Ich durchsuchte die Küche nach einem Wischlappen, befragte dazu eine Kollegin und nahm schließlich Papiertaschentücher aus der Toilette.
Alles in allem dauerte diese 2-Minuten-Aktion beinahe 20 Minuten. Na gut, gefühlte 20 Minuten, vermutlich nur 10.

Vor ein paar Wochen hatte ich die Idee, das Sitzkissen meines Korbstuhls zu waschen. Nach der Wäsche hatte das Sitzkissen allerdings sein Äußeres massiv verändert:

SitzkissenPraktischerweise hattte ich jedoch gesehen, dass es in einem Möbelhaus 20% auf alle Produkte, so auch Sitzkissen, geben sollte. Gemeinsam mit meinem Liebsten fuhr ich hin. Die Sitzkissen gefielen mir nicht, dafür kam ich auf die Idee, dass ich mir doch schon lange mal ein neues Sofa kaufen wollte. Statt eines neuen Sofas kaufte ich – nach dem Besuch von drei weiteren Möbelhäusern – einen neuen Bezug für das alte Sofa und statt eines Sitzkissens ein Schafsfell.
Aktion Sitzkissen dauerte insgesamt 4-5 Stunden.

Die Bilanz dieser Verkettungen ist ja eigentlich nicht schlecht:
1. Aufgeräumte Spülmaschine und gewischter Küchenboden
2. Neu gestaltete Wohnzimmermöbel

Aber irgendwie fühlen sich diese Verkettungen so zeitraubend und überflüssig an. Oder ist es einfach eine Form des freien Assoziierens? Also im Prinzip ein kreativer Prozess? Und das ist ja etwas Gutes – oder? Ich werde das beobachten.

Blumenkohl

In den letzten Nächten habe ich vor dem Einschlafen immer an eines gedacht: Blumenkohl. Ich mag Blumenkohl. Eines der Gemüse, die ich am häufigsten kaufe und esse. Aber dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass man seinen Feind nicht mit einer toten Ratte auf der Fußmatte, sondern mit einem Stück gekochtem Blumenkohl richtig fertig machen kann. Der Blumenkohl muss dazu natürlich nicht auf die Fußmatte gelegt, sondern schön versteckt werden.

Faszinierend finde ich allerdings, dass ich erst vor einigen Monaten festgestellt habe, dass gekochter Blumenkohl unangenehm riecht. Hat sich mein Geruchssinn verändert oder der Blumenkohl in seinen Ausdünstungen? Der aktuelle war aus dem Bioladen, der letzte, kein Bioprodukt. Faszinierend auch, dass etwas, was so mild schmeckt, eigentlich kaum einen Eigengeschmack hat, so intensiv riechen kann.

Ich habe vor einigen Tagen einen schönen Blumenkohl gekauft und gekocht. Pur gegessen mit Kartoffeln. Sehr lecker. Allerdings habe ich nicht das ganze Exemplar aufessen können. Fand ich nicht schlimm, lässt sich ja auch einen Tag später nachholen. Da hatte ich allerdings keinen Appetit auf Blumenkohl. Aber eine Freundin zu Besuch. Sie war höflich genug den Geruch nicht anzusprechen. Der Blumenkohl jedoch gab alles, um meinen Lüftungsbestrebungen entgegen zu duften. Ich konnte mich dennoch nicht durchringen, ihn zu entsorgen. Also habe ich einen Tag später einen Auflauf produziert. Roch, oh Wunder, natürlich auch noch nach Kohl. Und leider schaffte ich es wieder nicht, das ganze Gericht aufzuessen und Lüften half auch diesmal nicht, den Geruch aus meiner Wohnung zu vertreiben. Was doof war, denn ich hatte wieder Besuch. Höflichen Besuch.

Aber mir ging der Geruch sehr auf den Keks, als ich im Bett lag. Fenster geöffnet. Aber das wusste ich ja nun, dass der Blumenkohl sich davon nicht beeindrucken, eher gehörig provozieren ließ.

Am nächsten Abend aß ich den Blumenkohlauflauf auf, aber die Form, in der ich ihn war machte, musste ich erst einmal einweichen. Gestern nun habe ich die Form gereinigt, aber ich habe nicht daran gedacht, dass sich im Müll noch ein paar Blumenkohlabfälle befanden.

Ich freue mich schon darauf, dass ich gleich den Müll runterbringen und damit das aktuelle Geruchskapitel beenden kann.

Aber kann es wirklich sein, dass ich einen Blogbeitrag zum Thema Blumenkohlgeruch geschrieben und veröffentlicht habe? Dann ist es vermutlich auch nicht seltsam, dass ich dem Blumenkohl gegenüber ein schlechtes Gewissen habe. Ich befürchte irgendwie, dass die öffentliche Erwähnung seines Geruchs seine Gefühle verletzt.

Vorratshaltung

Ich komme nicht darüber hinweg, dass ich gestern meine Geschirrspülmaschine nicht anwerfen konnte, weil meine Geschirrspültabs alle waren. Ich habe immer einen Vorrat an Tabs im Haus. Es ist ja eher so, dass ich mich abhalten muss, weitere Packungen zu kaufen, weil ich ja genug zu Hause habe.
So, wie ich auf der Suche nach den Tabs feststellen musste, dass ich noch drei Pakete Spülmaschinensalz besitze.

Es ist ja immer wieder von dem Kühlschrank die Rede, der die Milch nachbestellt, wenn sie alle ist. Da es mir große Freude bereitet, Produkte auf Vorrat zu kaufen, wenn sie gerade im Angebot sind, klingt das für meine Ohren nicht attraktiv. Aber vielleicht könnte ich den Kühlschrank ja dann entsprechend programmieren, dass er auf Schnäppchen zugreift. Es bräuchte dann allerdings ein Stoppsignal, nicht, dass der ganze Kühlschrank voller Milch ist.

Vor vielen Jahren haben mein Liebster und ich sehr gelacht, als ich unbedingt einen neuen Klebestift kaufen musste, weil der letzte alle war. Dachte ich jedenfalls. Nach dem Kauf eines neuen Klebestiftes entdeckte ich in meiner Wohnung immer mehr Orte, an denen ich noch ausreichend Klebestifte hatte.

Vielleicht geht es manchen Leuten so mit Weinflaschen und ihnen wird fälschlicherweise unterstellt, dass sie diese verstecken würden.

Ich besitze eine Postkarte, auf der ein Mann mit einem vollen Einkaufswagen vor seinem Auto steht, den Kofferraum öffnet und darin den Einkauf der letzten Woche entdeckt. Das könnte mir jetzt nicht passieren. Ich trage manchmal Dinge im Rucksack sinnlos durch die Gegend, aber einen ganzen Einkauf vergessen, nee.

Aber dennoch hätte ich gerne einen besseren Überblick über meine Vorräte. Duschgel und Flüssigseife brauche ich vermutlich in den nächsten Jahren nicht mehr nachzukaufen. Wobei es bei ersterer ja immer gut ist eine schöne Auswahl zu Hause zu haben. 🙂
Waschpulver habe ich tatsächlich vor zwei Jahren zuletzt gekauft. Gab so ein schönes Angebot. Nun habe ich bei Stiftung Warentest gelesen, dass das Waschpulver in den Großpackungen schlechter ist als in den kleineren. Nun ja, zu spät. Kann ich ja in zwei Jahren berücksichtigen, wenn ich mal wieder welches kaufen gehe.

Mich würde ja mal interessieren, wie ich mit dem amerikanischen Coupon-System klar kommen würde. Wo man verschiedene Rabatte miteinander kombinieren kann. Es gibt auf TLC eine Doku-Serie, die die hohe Kunst des Couponing Extrem zeigt. Können aber auch nur Leute machen, die im Auto und Haus über ausreichend Platz verfügen. Bin auch nicht ganz sicher, ob es mir wirklich Spaß bereiten würde, hunderte von Coupons mühsam auszuschneiden und zu sortieren.

So, jetzt muss ich erst einmal eine Einkaufsliste schreiben – mein Zimt ist alle. Und dies, wo ich eigentlich immer zu viel Zimt im Haus habe…

Blutgeschichten

Ich kann kein Blut sehen. Also, natürlich kann ich es schon sehen, aber wenn es frisch aus dem Körper kommt, will ich es nicht sehen. Nicht einmal in einem Film. Auch wenn ich da sicher sein kann, dass es sich um Kunstblut handelt.

Daher war ich sehr begeistert, als die Kassiererin vorhin durch den Supermarkt rief, dass ihre Kollegin doch bitte von der Fleischtheke ein Pflaster mitrbingen solle. Und auf Nachfrage bestätigte sie auch noch, dass es ein großes Pflaster sein solle. Ich wurde schon ganz unruhig, denn ich hatte alle Einkaufsgegenstände zusammen und war auf dem Weg zu der Kasse, von der aus der Wunsch nach einem großen Pflaster geäußert wurde. Und natürlich kam es wie es kommen musste: Ich sah die blutige Hand der Kundin, die gepflastert werden sollte.

Meine Kassiererin und ihre Kollegin kümmerten sich sehr intensiv um die Kundin, die sich wohl an einer Papiertüte geschnitten hatte. Leider unterhielten sie sich auch darüber, wo mensch sich so verletzen könnte und wie tief manch eine Wunde so gehen könnte. Ich wurde immer unruhiger und hoffte, endlich abkassiert zu werden. Leider war meine Kassiererin mit Zuarbeiten beschäftigt. Der Kollege, der ausgebildeter Ersthelfer ist, wurde auch noch erwähnt. Ich möchte nicht herzlos erscheinen, der Kundin ging es gut. Sie brauchte nur ein Pflaster und etwas Reinigung ihrer Haut.

Und ich hätte eine nonverbale Kommunikation mit der Verletzen gebraucht. Also, dass die anderen ihre Hilfsleistungen nicht laut kommentiert hätten. „Ich brauche etwas Nasses.“ Sie verstanden es sehr gut, dass Geschehen sehr plastisch darzustellen und dies, wo sich alles in mir sträubte etwas mitbekommen zu wollen. Ich wurde immer unruhiger und fragte mich, ob mich der Supermarktdetektiv gleich bitten würde meine Tasche zu öffnen, weil ich mich so seltsam benahm.

Glücklicherweise fragte mich die Kassiererin dann irgendwann nach meinem Geld und ich konnte den Laden verlassen.

Neulich beim Blutabnehmen erzählte mir die Blutabnehmende, dass sie es ja auch gar nicht haben könnte, wenn ihr Blut abgenommen wird. Fand ich ja schon erstaunlich, dass jemand, die Blut abnimmt, es bei sich selbst nicht sehen will. Leider erzählte sie mir dann auch ziemlich ausführlich, wie schwer bei ihr die richtige Einstichstelle zu finden ist. Und dass man es neulich im Krankenhaus 8x probiert hätte. Und dass der ganze Arm dann blau war. Ich fing schon an zu überlegen, wie ich am besten in Ohnmacht fallen könnte, aber glücklicherweise durfte ich noch rechtzeitig gehen. Mein Arm war nach dem Besuch dann auch um die Einstichstelle herum ziemlich bunt, aber immerhin habe ich während des Blutabnehmens nichts gemerkt.

Puh, mir ist schon ganz schlecht. Keine gute Idee über dieses Thema zu schreiben. Ich werde das Raspeln der Mohrrübe, was ich eigentlich gleich machen wollte, jetzt erst einmal verschieben, denn man kann dabei ja so fies abrutschen…

Halbvoll

Mein Projekt Kleingeldloswerden gestaltet sich als sehr mühsam.

Ich dachte, ich hätte nun die perfekte Idee und könnte den letzten Tag des Jahres dazu nutzen, um meine Münzen loszuwerden.

Ich bin heute zu einem Briefmarkenautomaten geradelt, habe das Markenset für 4,50 Euro ausgewählt. Und freute mich riesig darauf, den Inhalt meiner Plastiktüte in den Automaten zu werfen.
Als ich bei ca. 27 Cent war, erklärte mir der Automat, dass man pro Bezahlvorgang nicht mehr als 15 Münzen einwerfen könnte. Ich musste den Vorgang abbrechen.

Ich versuchte es dann erst einmal mit 15-Cent-Briefmarken.
Drei davon immerhin das Porto für eine Postkarte. Dann mit 12-Cent-Briefmarken. Zusammen mit den 58-Cent-Marken, die ich noch habe, das Porto für einen Brief.

Ich bekam langsam ein schlechtes Gewissen, gegenüber der Post (oder zumindest dem Menschen, der/die diesen Automaten wartet), auch deswegen, weil ich mir für jede Marke eine Quittung ausdrucken ließ. Ich fragte mich, ob ich nun mit einem Hausverbot rechnen müsste. Und wurde mutiger:
Mit einigen 5-Cent-Stücken probierte ich eine 45-Cent-Briefmarke. Es klappte. Mit 2-Euro-Stücken versuchte ich es dann noch einmal mit dem 4,50-Euro-Markenset. Leider kam bei 4,27 Euro das 15-Münzen-Limit ins Spiel und ich musste den Vorgang abbrechen.

Ich hatte genug.

Innerhalb von einer gefühlten Stunde habe ich hässliche und sehr kleinteilige Briefmarken gekauft und insgesamt nur 2,73 Euro ausgegeben.

Man sagt ja Pessimisten nach, dass deren Gläser immer halbleer sind. Meine Schale ist noch halbvoll und das finde ich gar nicht gut.

Schüssel mit Kleingeld, halbvoll
Aber vielleicht ist ja der Start in ein neues Jahr mit einer halbvollen Schale Geld auch nicht der schlechteste…

Perspektivwechsel

Ich habe einen Damenbart. War mir nicht bewusst. Gestern habe ich mal mit Brille in den Spiegel geguckt. Kurz nach der Entdeckung bin ich zu einem Kurs gegangen, bei dem mir die Kursleiterin einen Papierbart anbot, angeblich für den Perspektivwechsel. Sehr witzig.
Seitdem verfolgen mich Bärte. Asiaten haben doch eigentlich nie Bärte, oder? Aber natürlich muss der einzige Asiate mit Schnauzer mich heute beim Mittagessen bedienen. Und natürlich hatte er einen Bart, der meinem sehr ähnelte.
Kaum hatte ich diesen Schock überwunden, kam ein weiterer Mann mit Operlippenbart an meinem Tisch vorbei.

Vermutlich habe ich meinen Bart schon lange. Und niemand hat mich je darauf angesprochen. Ist ja auch ein Tabuthema. Ich würde eine Frau auch niemals darauf ansprechen.
Gestern habe ich noch versucht zumindest die dunkelsten Haare rauszuzupfen. Höllenschmerz. Nächste Woche soll der Mond im Steinbock und damit der Schmerz etwas erträglicher sein.

Vielleicht muss ich doch mal in dieses brasilianische Enthaarungsstudio gehen? Ob die auch eine Vollnarkose anbieten?
Oder rasieren? Gerade neulich ging es um die Frage, ob die Haare dadurch dicker werden. Ich fürchte allerdings mehr die Stoppeln.
Aufhellen? Gerade habe ich ergoogelt, dass das Bleichen eines Damenbartes eine anerkannte Methode ist. Lasern lassen? Hormone einnehmen?

Neue Welten tun sich auf. Denn tatsächlich sorgt so ein Bart für einen Perspektivwechsel. Meine Haltung zu Gesichtsschleiern ist nun eine ganz andere. Die haben wirklich ihre Vorteile.
Ähnlich wie der medizinische Mundschutz. Für diesen spricht doch gerade jetzt, wo so viele Menschen eine Erkältung haben, einiges!